Bioresonanztherapie

akupunkturnadel

Die Bioresonanztherapie nutzt elektromagnetische Schwingungen

Die älteste und am weitesten verbreitete Methode der elektrischen Diagnose- und Therapieverfahren in der Naturheilkunde ist die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) und die Bioresonanztherapie. Grundlegend für die Verfahren ist die Vorstellung, dass im Körper zwei verschiedene Arten von elektromagnetischen Schwingungen, eine physiologische und eine pathologische, vorhanden sind.

Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie

 
Bei der Elektroakupunktur wird mit einer Punktelektrode bei Gleichspannung die Leitfähigkeit des Gewebes gemessen. Bei optimalen Werten ist das Organ voll leistungsfähig. Erniedrigte Werte sprechen für degenerative Vorgänge und energetische Schwäche. Zu hohe Messwerte bedeuten Organirritation und Entzündungen.
Ausgehend von der systemischen Vernetzung des Körpers werden die reflektorischen Beziehungen oder Wechselwirkungen zwischen Organen oder Systemen und Haut ausgenutzt.

An anatomisch definierten und elektrisch signifikanten Punkten werden elektrophysikalische Messungen durchgeführt. Als besonders günstig haben sich die Terminalpunkte an den Fingern und Zehen erwiesen, die einem Organ oder Organsystem zugeordnet sind:

  • Daumen medial = Lymphe
  • Daumen lateral = Lunge
  • Zeigefinger medial = Dickdarm
  • Zeigefinger lateral = Nerven
  • Mittelfinger medial = Kreislauf
  • Mittelfinger lateral = Allergie
  • Ringfinger medial = Degeneration
  • Ringfinger lateral = Drei-Erwärmer
  • kleiner Finger medial = Herz
  • kleiner Finger lateral = Dünndarm

Lässt sich durch eine Messung an den Terminalpunkten ein pathologischer Wert feststellen, kann man durch Messungen weiterer Punkte an den Händen oder Füßen die Störung weiter eingrenzen.

Im Anschluss an diese Basisuntersuchung kann sich der Resonanz- oder Medikamententest anschließen. Das Medikament wird in den Stromkreis eingebracht und soll bei richtiger Auswahl und optimaler Dosierung die Störung ausgleichen. Durch die gleiche Technik können auch Infektherde, Umweltgifte, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Amalgambelastungen austesten.

Bei der Bioresonanztherapie werden patienteneigene Schwingungen aufgenommen und in entgegengesetzte Muster umgewandelt und dem Körper zurückgegeben. Dadurch kann eine Löschung der pathologischen Frequenz erzielt werden. Nach einer Diagnostik mit der Elektroakupunktur besteht eine Vielzahl an festgelegten oder auch frei kombinierbaren Therapieschemata. Gute Erfolge werden neuralgsichen und rheumatischen Schmerzen, Schwermetallbelastungen, Allergien und chronische Erkrankungen erreicht.

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